Merck investiert in Japan
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
Für 70 Mio. Euro baut das Darmstädter Unternehmen Merck im japanischen Shizuoka ein Materialentwicklungszentrum (advanced materials development center, AMDC). Das Unternehmen will damit seine Halbleitertechnik und Angebote für die Elektronikindustrie erweitern. Das AMDC wird eine 5500 Quadratmeter große Anlage mit Reinräumen und Labors umfassen. Es soll sich etwa auf Extreme-ultra-violet(EUV)-Materialien für die Lithografie und die geführte Selbstassemblierung (directed self assembly, DSA) für Transistoren und Computerchips konzentrieren. Maren Bulmahn, MB Recherche




