Forschung zu fairen Rohstoffen gefördert
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
An den Universitäten in Jena, Kaiserslautern und Ilmenau erforscht in den kommenden sechs Jahren jeweils ein interdisziplinäres Team, wie sich kritische Rohstoffe wie Cobalt oder Gallium reduzieren oder ersetzen lassen. Gefördert wird jedes Team mit bis zu fünf Millionen Euro von der Carl-Zeiss-Stiftung im Programm CZS Durchbrüche. In Jena wollen Martin Oschatz und Kolleg:innen eine Materialbibliothek aufbauen sowie Funktionsmaterialien aus Lignin maßschneidern. In Kaiserslautern suchen Jan Aurich und Team nach Alternativen für Wolframcarbid und Cobalt in industriell genutzten Werkzeugen. Und Thomas Hannappel und Co. arbeiten in Ilmenau daran...




