Hellmut-Bredereck-Stiftung

Bei der GDCh wurde 1995 die Hellmut-Bredereck-Stiftung eingerichtet, deren Zweck es ist, junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu fördern, die auf den ehemaligen Arbeitsgebieten von Professor H. Bredereck (1904 - 1981) tätig sind. Diese liegen auf dem Gebiet der organischen und bioorganischen Chemie mit Schwerpunkt Kohlenhydrate wie auch Heterocyclen, Proteine und Nucleotide. Die Förderung erfolgt durch Vergabe einer Urkunde und eines Geldpreises, der im Allgemeinen in zweijährigem Abstand vergeben werden kann. Zusätzlich kann die Förderung auch durch Vergabe von Stipendien oder Forschungszuschüssen erfolgen. Über die Vergabe der Mittel entscheidet ein Beirat, der sich aus vier Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen und einem Mitglied der Familie der Stifterin Elisabeth Bredereck zusammensetzt.
Hellmut Bredereck, der an der Universität Stuttgart lehrte, war in den Jahren 1968/69 Präsident der Gesellschaft Deutscher Chemiker.
Die Hellmut-Bredereck-Stiftung vergibt Fördermaßnahmen, um junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf den Arbeitsgebieten der organischen und bioorganischen Chemie, insbesondere im Bereich der Kohlenhydrate, Heterocyclen, Proteine und Nucleotide, zu unterstützen. Die Förderung erfolgt vor allem durch die Verleihung eines Preises, der mit einer Urkunde und einem Geldbetrag verbunden ist und in der Regel im zweijährigen Turnus vergeben wird. Über die Preisvergabe entscheidet ein Beirat.
| 2015 | Daniel Summerer, Konstanz |
| 2013 | Claudia Höbartner, Göttingen |
| 2011 | Christoph Arenz, Berlin |
| 2009 | Jörg Hartig, Konstanz |
| 2005 | Hans-Achim Wagenknecht, München |
| 1999 | Ulf Diederichsen, München |
Prof. Dr. Karl Bredereck, Stuttgart
Prof. Dr. Christian Stark, Hamburg
Prof. Dr. Oliver Seitz, Berlin
N.N.