Vulcan Energy und BASF
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
Das australische Unternehmen Vulcan Energy will mit dem Chemieunternehmen BASF prüfen, ob sich geothermische Energie im Ludwigshafener Werk nutzen lässt. Die Städte Frankenthal und Ludwigshafen beteiligen sich an den seismischen Messungen. Erdwärme aus dem Oberrheingraben könnte über Wärmepumpen 300 MW Energie pro Jahr liefern. Daraus ließen sich etwa 4 Mio. Tonnen Dampf erzeugen und so 800 000 Tonnen CO 2 -Emissionen aus fossilen Energien vermeiden. Zudem will Vulcan auf dem BASF-Werksgelände eine Lithiumextraktionsanlage bauen. Das Thermalwasser des Oberrheingrabens enthält viel Lithium, das vor allem in Lithiumionenakkus geht.




