Artikel

Von Silicium zum Perowskit:

Claus Feldmann

30.05.2016

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Die Wirkungsgrade von Perowskitsolarzellen liegen derzeit bei 20 Prozent und ähneln damit denen von Siliciumsolarzellen, die zwischen 18 und 26 Prozent erreichen. Ihre Basis sind Verbindungen wie Methylammoniumbleitriiodid, das als Siliciumersatz zwar Vorteile hat, aber Blei enthält und weniger stabil ist. Klassische Solarzellen Seit der Entwicklung der ersten funktionsfähigen siliciumbasierten Solarzellen in den 1950er Jahren haben sich diese heute zu einem kommerziellen Produkt entwickelt. Ihr durchschnittlicher Wirkungsgrad beträgt 18 Prozent, Spitzenwerte liegen bei 26 Prozent. 1) Neben einkristallinem Silicium sind multikristallines und...

Tags

Wissenschaft & Forschung
Verwandte Artikel
Von Silicium zum Perowskit:
In Kürze
Von Silicium zum Perowskit:
Ehrungen, Karriere
Von Silicium zum Perowskit:
Aus den Fachgruppen
Von Silicium zum Perowskit:
EuChemS Policy Workshop „PFAS”
Von Silicium zum Perowskit:
Bafög beantragen

Das könnte Sie auch interessieren

GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

In Kürze

GÖCH

Termin vormerken: Generalversammlung am 21. September Die diesjährige Generalversammlung ist im Rahmen der Chemietage am...

30.04.2026
GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

Ehrungen, Karriere

Service

Ehrungen Finnian Freeling, Dr.: Promotionspreis Wasserchemie der Wasserchemischen Gesellschaft, Fachgruppe der GDCh, für...

30.04.2026
GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

Aus den Fachgruppen

GDCh

Bauchemie Neuer Vorstand Die GDCh-Fachgruppe Bauchemie hat ihren Vorstand für die Amtszeit 1. Januar 2026 bis 31. Dezemb...

30.04.2026