Von Gegenwind zu Rückenwind
Die Rezession bremste weltweit Käufe und Verkäufe in der Chemiebranche im Jahr 2024. Unternehmen konzentrierten sich darauf, umzustrukturieren und sich am Markt neu zu positionieren. Dies lässt für das Jahr 2025 eine Zunahme der Transaktionen erwarten, etwa durch Veräußerungen und Ausgliederungen einzelner Sparten. Schwache Nachfrage, anhaltender Kostendruck und der Abbau von Lagerbeständen belasteten den Chemiesektor im Jahr 2024. Vor allem in Europa kamen hohe Energiekosten hinzu. Unternehmen reagierten, indem sie ihre Portfolios neu bewerteten und sich auf ihr Kerngeschäft konzentrierten. Weltweit wirkte sich das unsichere wirtschaftliche...




