Von der Mülltonne in die Massenproduktion
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
undefined Die Pressemitteilung beginnt mit den Worten: „Schnapsidee oder Erfolgskonzept?“ Berechtigte Frage, denn die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) versucht herauszufinden, ob Mohrrüben Motorradhelme verstärken können. Ausgangsmaterial sind Karottenreste, die bei der Produktion von Möhrensaft anfallen – die Schweizer nennen sie Rüebliabfälle. Ein neues Verfahren gewinnt aus diesen Überbleibseln Nanofasern. Erfunden haben das nicht die Schweizer, sondern das schottische Unternehmen Cellucomp. Das sucht nach Alternativen für glas- oder kohlefaserverstärkte Kunststoffe, denn die Welt verlangt biologisch abbaubare...




