Vom Spektrum zur Karte
Die konfokale Ramanmikroskopie verbindet eine hohe Ortsauflösung mit gutem Identifizieren von Substanzen. So lassen sich Prozesse überwachen und Oberflächen kartieren. Anwendungen erstrecken sich von pharmazeutischen Formulierungen bis zum Design neuer Batterien. Ramanspektrometer erfassen Moleküle, bei denen sich durch Rotation oder Schwingung die Polarisierbarkeit ändert. Auf dieser Basis lassen sich im Labor Substanzen identifizieren oder Aussagen über Kristalle mit schwingendem Kristallgitter treffen. Vom Labor bis zum Prozess Für Benchtop- und Single-Use-Bioreaktoren oder Fermenter gibt es Ramansonden mit speziellen Anschlüssen. Diese kö...




