Vom römischen Artefakt zur Nanochemie
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
Wie Nanopartikel im Glas das Licht streuen und filtern, was das mit Gold und Silber zu tun hat und wie sich diese Erkenntnisse als Forschung zum Anfassen ins Klassenzimmer bringen lassen. Der Lycurgus-Kelch (Abbildung rechts) fasziniert Menschen seit über 1600 Jahren mit seiner wechselnden Farbe: Je nach Position der Lichtquelle erscheint das römische Artefakt rot oder grün. Es steht derzeit im British Museum in London und gilt als eines der prominentesten Beispiele für antike Nanotechnik, denn sein Effekt basiert auf Gold- und Silbernanopartikeln. 1) Abb.1: Der Lycurgus-Kelch, ein römisches Artefakt. Der Kelch steht vor einem Spiegel und wir...




