Artikel

Umweltanalytik: Smoke on the Water: Rußpartikel aus Schiffen

Thorsten Streibel et al.

01.12.2018

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Schiffsdieselmotoren können billiges Schweröl (HFO) verbrennen, das momentan bis zu 3,5 Prozent Schwefel enthalten darf. Dieser Wert sinkt im Jahr 2020 auf maximal 0,5 Prozent. Die Küstengewässer Nordamerikas, die Nord- und Ostsee sowie der englische Kanal sind seit 2015 als Schwefelemissionskontrollzonen (SECA) ausgewiesen, hier ist der Schwefelgehalt im Kraftstoff auf 0,1 Prozent begrenzt. Schiffe können diesen Grenzwert einhalten, wenn sie mit schwefelarmem Destillatkraftstoff (MGO, Marines Gasöl mit Schwefelgehalt unter 0,1 Prozent) fahren. Alternativ dürfen sie weiterhin das Schweröl mit dem höherem Schwefelanteil verwenden, wenn an Bord...

Tags

Industrie & Technik
Verwandte Artikel
Umweltanalytik: Smoke on the Water: Rußpartikel aus Schiffen
In Kürze
Umweltanalytik: Smoke on the Water: Rußpartikel aus Schiffen
Ehrungen, Karriere
Umweltanalytik: Smoke on the Water: Rußpartikel aus Schiffen
Aus den Fachgruppen
Umweltanalytik: Smoke on the Water: Rußpartikel aus Schiffen
EuChemS Policy Workshop „PFAS”
Umweltanalytik: Smoke on the Water: Rußpartikel aus Schiffen
Bafög beantragen

Das könnte Sie auch interessieren

GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

In Kürze

GÖCH

Termin vormerken: Generalversammlung am 21. September Die diesjährige Generalversammlung ist im Rahmen der Chemietage am...

30.04.2026
GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

Ehrungen, Karriere

Service

Ehrungen Finnian Freeling, Dr.: Promotionspreis Wasserchemie der Wasserchemischen Gesellschaft, Fachgruppe der GDCh, für...

30.04.2026
GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

Aus den Fachgruppen

GDCh

Bauchemie Neuer Vorstand Die GDCh-Fachgruppe Bauchemie hat ihren Vorstand für die Amtszeit 1. Januar 2026 bis 31. Dezemb...

30.04.2026