“Transmutation kann Endlager nicht ersetzen”
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
Techniken, die Volumen und Toxizität von Abfällen verringern, sind grundsätzlich zu begrüßen. Dies gilt auch für die Partitionierung und Transmutation (P&T), ein Verfahren, das langlebige Transuranelemente (Np, Pu, Am, Cm) aus abgebranntem Kernbrennstoff abtrennt und in kurzlebige oder stabile Spaltprodukte umwandelt. 1 Insbesondere Staaten wie Frankreich, England, Indien, China oder Russland, die weiterhin auf Kernenergie setzen, könnten so den Anteil der Abfallbestandteile signifikant reduzieren, die für lange Zeit die Radiotoxizität und Wärmeerzeugung dominieren. In Kombination mit Anlagen, die Uran und Plutonium zur weiteren Energieerzeug...




