Artikel

“Transmutation kann Endlager nicht ersetzen”

30.01.2015

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Techniken, die Volumen und Toxizität von Abfällen verringern, sind grundsätzlich zu begrüßen. Dies gilt auch für die Partitionierung und Transmutation (P&T), ein Verfahren, das langlebige Transuranelemente (Np, Pu, Am, Cm) aus abgebranntem Kernbrennstoff abtrennt und in kurzlebige oder stabile Spaltprodukte umwandelt. 1 Insbesondere Staaten wie Frankreich, England, Indien, China oder Russland, die weiterhin auf Kernenergie setzen, könnten so den Anteil der Abfallbestandteile signifikant reduzieren, die für lange Zeit die Radiotoxizität und Wärmeerzeugung dominieren. In Kombination mit Anlagen, die Uran und Plutonium zur weiteren Energieerzeug...

Tags

Magazin
Verwandte Artikel
“Transmutation kann Endlager nicht ersetzen”
In Kürze
“Transmutation kann Endlager nicht ersetzen”
Ehrungen, Karriere
“Transmutation kann Endlager nicht ersetzen”
Aus den Fachgruppen
“Transmutation kann Endlager nicht ersetzen”
EuChemS Policy Workshop „PFAS”
“Transmutation kann Endlager nicht ersetzen”
Bafög beantragen

Das könnte Sie auch interessieren

GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

In Kürze

GÖCH

Termin vormerken: Generalversammlung am 21. September Die diesjährige Generalversammlung ist im Rahmen der Chemietage am...

30.04.2026
GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

Ehrungen, Karriere

Service

Ehrungen Finnian Freeling, Dr.: Promotionspreis Wasserchemie der Wasserchemischen Gesellschaft, Fachgruppe der GDCh, für...

30.04.2026
GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

Aus den Fachgruppen

GDCh

Bauchemie Neuer Vorstand Die GDCh-Fachgruppe Bauchemie hat ihren Vorstand für die Amtszeit 1. Januar 2026 bis 31. Dezemb...

30.04.2026