Stammzelltherapien – was ist dran?
Auch wenn Kliniken – vor allem in den USA, aber auch in Europa – Stammzelltherapien anbieten, sind diese noch im experimentellen Stadium. Die Wissenschaft sieht zwar vielversprechende Strategien, hat aber bisher kaum medizinisch erprobte Rezepturen. Hoffnungen auf eine neue regenerative Medizin gehen auf die erste Kultivierung embryonaler Stammzellen im Jahr 1981 zurück. Diese leiten sich von undifferenzierten Zellen aus Blastozysten ab, das sind Embryonen mit höchstens 300 Zellen. Sie sind pluripotent, können sich also zu jeder Art von Körpergewebe entwickeln. Ethische Einwände, Embryonen zu verwenden, sowie schwer zu vermeidende medizinisch...




