Für Textilien

Silicium statt Fluor

Maren Bulmahn

31.05.2024
June 2024, Seite 50

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Fasern werden wasserabweisend, indem sie im Plasma mit Siloxanen umhüllt werden. Dies soll besser imprägnieren als fluorhaltige Chemikalien. Ein Plasmaverfahren soll wasserabweisende Textilfasern erzeugen und dabei ohne per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (PFAS) auskommen. Analysen zufolge weisen die PFAS-freien Fasern Wasser stärker ab und trocknen schneller als die aus herkömmlicher Produktion. Dirk Hegemann von der Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa in St. Gallen setzt hochvernetzte Siloxane ein, die silikonähnliche Schichten erzeugen (Foto). Er sagt, diese seien unbedenklich für Umwelt oder Gesundheit. Um die Fasern zu bes...

Tags

Industrie + Technik
Verwandte Artikel
Silicium statt Fluor
In Kürze
Silicium statt Fluor
Ehrungen, Karriere
Silicium statt Fluor
Aus den Fachgruppen
Silicium statt Fluor
EuChemS Policy Workshop „PFAS”
Silicium statt Fluor
Bafög beantragen

Das könnte Sie auch interessieren

GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

In Kürze

GÖCH

Termin vormerken: Generalversammlung am 21. September Die diesjährige Generalversammlung ist im Rahmen der Chemietage am...

30.04.2026
GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

Ehrungen, Karriere

Service

Ehrungen Finnian Freeling, Dr.: Promotionspreis Wasserchemie der Wasserchemischen Gesellschaft, Fachgruppe der GDCh, für...

30.04.2026
GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

Aus den Fachgruppen

GDCh

Bauchemie Neuer Vorstand Die GDCh-Fachgruppe Bauchemie hat ihren Vorstand für die Amtszeit 1. Januar 2026 bis 31. Dezemb...

30.04.2026