Interview

Regulierung per‐ und polyfluorierter Substanzen

Uta Neubauer

31.10.2023

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Die Europäische Chemikalienagentur Echa bereitet die Regulierung per- und polyfluorierter Alkylsubstanzen, kurz PFAS, vor. Allein die Umweltpersistenz der Substanzen rechtfertige ein umfassendes Verbot, meint Juliane Glüge von der ETH Zürich. Sie vertritt die European Chemical Society in Sitzungen der Echa, die sich mit dem PFAS-Verbot beschäftigen. PFAS gehören seit dem Jahr 2019 zu ihren Arbeitsschwerpunkten. Studiert hat sie Biosystemtechnik an der Universität Magdeburg. Der in der EU diskutierte PFAS-Verbotsvorschlag betrifft rund 10 000 Fluorchemikalien und -polymere. Wie schätzen Sie das Vorhaben ein? Juliane Glüge: Es ist gut, dass die...

Tags

Industrie + Technik
Verwandte Artikel
Regulierung per‐ und polyfluorierter Substanzen
In Kürze
Regulierung per‐ und polyfluorierter Substanzen
Ehrungen, Karriere
Regulierung per‐ und polyfluorierter Substanzen
Aus den Fachgruppen
Regulierung per‐ und polyfluorierter Substanzen
EuChemS Policy Workshop „PFAS”
Regulierung per‐ und polyfluorierter Substanzen
Bafög beantragen

Das könnte Sie auch interessieren

GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

In Kürze

GÖCH

Termin vormerken: Generalversammlung am 21. September Die diesjährige Generalversammlung ist im Rahmen der Chemietage am...

30.04.2026
GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

Ehrungen, Karriere

Service

Ehrungen Finnian Freeling, Dr.: Promotionspreis Wasserchemie der Wasserchemischen Gesellschaft, Fachgruppe der GDCh, für...

30.04.2026
GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

Aus den Fachgruppen

GDCh

Bauchemie Neuer Vorstand Die GDCh-Fachgruppe Bauchemie hat ihren Vorstand für die Amtszeit 1. Januar 2026 bis 31. Dezemb...

30.04.2026