Regulierung per‐ und polyfluorierter Substanzen
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
Die Europäische Chemikalienagentur Echa bereitet die Regulierung per- und polyfluorierter Alkylsubstanzen, kurz PFAS, vor. Allein die Umweltpersistenz der Substanzen rechtfertige ein umfassendes Verbot, meint Juliane Glüge von der ETH Zürich. Sie vertritt die European Chemical Society in Sitzungen der Echa, die sich mit dem PFAS-Verbot beschäftigen. PFAS gehören seit dem Jahr 2019 zu ihren Arbeitsschwerpunkten. Studiert hat sie Biosystemtechnik an der Universität Magdeburg. Der in der EU diskutierte PFAS-Verbotsvorschlag betrifft rund 10 000 Fluorchemikalien und -polymere. Wie schätzen Sie das Vorhaben ein? Juliane Glüge: Es ist gut, dass die...




