Physik, Klima- und Umweltforschung verlieren durch den Krieg
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
Der Krieg Russlands gegen die Ukraine und der daraus folgende Abbruch der Kooperation mit Wissenschaftler:innen in Russland beeinträchtigt langfristig die internationale Forschung, wie Nature -Reporter recherchiert haben. Besonders leidet Großforschung in der Physik wie das Atlas-Experiment am europäischen Teilchenbeschleuniger Cern. Beim Freie-Elektronen-Laser XFEL in Hamburg finanzierte Russland beispielsweise etwa ein Viertel der laufenden Kosten, hat aber die Zahlung eingestellt. Unterbrochen ist zudem die Forschungszusammenarbeit in der Arktis, da aus Russland keine Klima- und Umweltdaten mehr kommen. Nature 2022, 607, 440




