Österreich im Jahr 2013
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
Im ersten Halbjahr 2013 sank der Umsatz der Chemie in Österreich um 3,2 % auf 7,9 Mrd. Euro. Dies bewirkten vor allem schlechte Witterung — mit entsprechenden Folgen für die Bauzulieferer — und Einsparungen im Gesundheitssektor — mit negativen Wirkungen für die Pharmaindustrie. Die für das zweite Halbjahr 2013 erhoffte Erholung entwickelte sich nur schleppend, sodass die Industrie das gesamte Jahr nicht mit der erwarteten schwarzen Null abschloss, sondern ein leichtes Minus verzeichnete. Kunststoffe, anorganische Chemikalien und Industriegase zeigten eine positive Entwicklung. Schwache Inlandsnachfrage Im Jahr 2013 schwächelte vor allem die I...




