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Nur Singuletts im NMR‐Spektrum

31.10.2014
November 2014, S. 1098-1101

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

In den letzten Jahrzehnten hat sich die Sensitivität von NMR-Spektrometern durch gerätetechnische Entwicklungen, vor allem durch kryogen gekühlte Probenköpfe wesentlich erhöht. Die Auflösung, die von der Magnetfeldstärke abhängt, änderte sich im Vergleich dazu nur minimal. So steigerte sich die höchste kommerziell erhältliche Magnetfeldstärke von NMR-Geräten in den letzten 20 Jahren von 14,1 auf 23,5 Tesla, das entspricht 1H-Frequenzen von 600 bzw. 1000 MHz. Theoretisch steigt damit die Auflösung um den Faktor 1,7. Allerdings stehen Hochfeldgeräte aufgrund der extrem hohen Anschaffungskosten meist nicht zur Verfügung. Zur Strukturaufklärung v...

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