Nichtmetalle im Plasma
Eine Methode von Hahm und Kollegen von der Georgetown University, Washington, quantifiziert mehrere Nichtmetalle in organischen Molekülen ohne speziesspezifische Standards. F-, Cl-, Br-, I-, P- und S-haltige Moleküle werden dabei zunächst in die Element-Wasserstoff-Verbindungen H n X überführt. Dann werden sie mit Barium zu den positiv geladenen Bariumsalzen umgesetzt und schließlich mit hochauflösender Massenspektrometrie detektiert. Die Nachweisgrenzen liegen im unteren ppb-Bereich. Die Methode detektiert vor allem Fluor auch in transienten Signalen; so lassen sich beispielsweise PFAS-Spezies nachweisen. BM J. Am. Soc. Mass Spectrom., doi:...




