Neue und verlängerte Graduiertenkollegs
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ab Herbst 17 neue Graduiertenkollegs (GRK), und zwar für zunächst fünf Jahre mit insgesamt etwa 123 Millionen Euro. Dazu gehören ein deutsch-japanisches GRK an der RWTH Aachen, das sich mit Wasserstoff beschäftigt, und ein deutsch-indisches GRK an der Universität Würzburg, bei dem es um Photolumineszenz in supramolekularen Matrices geht. Zudem werden neun GRK verlängert. Derzeit fördert die DFG insgesamt 214 GRK, darunter 26 internationale. Zur DFG-Übersicht der GRK: t1p.de/p1mlt




