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Neue Materialien vorhersagen: Maschinelles Lernen als Werkzeug

Markus Suta

01.02.2020

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Der Großteil der heute genutzten Materialien wurde mit chemischem Verständnis oder durch Zufall gefunden. Diese Prozesse sind nicht nur zeitintensiv, sie erfordern zudem oft Jahre an Verbesserungsarbeit. Dabei ist der Bedarf an Materialien für spezielle Anwendungen vielleicht so groß wie noch nie. Mögliche Alternativen zum Standardvorgehen sind Data-Mining und maschinelles Lernen. Wie lassen sich Data-Mining und maschinelles Lernen für anorganische Materialien nutzen? Die Eigenschaften vieler Materialien sind untersucht und in Datenbanken zusammengestellt. Die Untersuchung bestimmter Eigenschaften ist oft wesentlich zeit- und arbeitsintensive...

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Wissenschaft + Forschung
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