Molekül‐Laternen wollen beleuchtet werden
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
Die Anleitung für eine molekulare Laterne: Metallatom oben und unten sowie eine Hülle aus Liganden. Mit Laternen und anderen metallo-supramolekularen Kapseln lassen sich kleinere Moleküle binden, freigeben und sogar umsetzen. Damit das reversibel möglich ist, braucht es Licht – und das kommt anders als bei echten Laternen von außen. Metallo-supramolekulare Kapseln schließen kleinere Moleküle ein – sie dienen beispielsweise als Sensoren für Dicarboxylate, katalysieren Diels-Alder-Cyclisierungen oder trennen Polyaromaten voneinander (Kasten S. 72). Die geometrische Struktur der Kapsel hängt vor allem von zwei Eigenschaften ab: erstens dem Winke...




