Mit Nanoröhren Botenstoffe detektieren
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
Um Signalmoleküle zu beobachten, sind Methoden mit hoher zeitlicher und räumlicher Auflösung erforderlich. Als Bausteine für Sensoren eignen sich Kohlenstoffnanoröhren, die im nahen Infrarot fluoreszieren. Auf Gehirnzellen aufgebracht zeigen sie, wo und wann der Neurotransmitter Dopamin frei wird. Um biologische Systeme zu verstehen, ist es hilfreich, chemische Prozesse auf der Ebene einzelner Zellen und Zell-Netzwerke zu beobachten. Zu solchen Prozessen gehört der Informationsaustausch durch Signalmoleküle. Molekulare Sonden und Sensoren können diese mit der nötigen Auflösung direkt nachweisen. Dabei versprechen optische Auslesemethoden eine...




