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Metallkatalysierte dehydrierende Kreuzkupplung

03.01.2013

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Nahezu jede mehrstufige Synthese zum Aufbau komplexer Moleküle verwendet übergangsmetallkatalysierte Schlüsselschritte. Die Kreuzkupplung von organischen Fragmenten ist als Methode der Wahl so etabliert, 1 dass in den letzten Jahren auch asymmetrische Varianten entwickelt wurden. 2 Kreuzkupplungen bieten offensichtliche Vorteile, beispielsweise hohe Chemo- und Regioselektivität. Sie nutzen ein Elektrophil in Form eines Halogenids oder Triflats und ein Nukleophil, üblicherweise eine metallorganische Verbindung. Dies führt oft zu Problemen wie mangelnde Verfügbarkeit oder Inkompatibilität der Reagenzien mit funktionellen Gruppen. Die direkte Ku...

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