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Mehr als unzählige Kristalle

05.04.2013

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

“Es ist das Gebiet der Mineralchemie, die Erforschung der chemischen Natur der Mineralkörper …, innerhalb dessen sich meine Arbeiten vorzugsweise bewegen”, sagte Carl Friedrich Rammelsberg (Abbildung 1) anlässlich seiner Aufnahme in die Berliner Akademie der Wissenschaften im Jahr 1855. 1 Tatsächlich umfasst sein wissenschaftliches Werk neben rein anorganischen und analytischen Arbeiten etwa 300 mineralchemische, geologische und kristallografische Publikationen. Für die Mineralogie, die damals anfing, sich zur selbstständigen Wissenschaft herauszubilden, war aber nicht nur die überaus große Zahl der Minerale, die Rammelsberg untersuchte und u...

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