Leopoldina schlägt neues Publikationsmodell vor
Ein Diskussionspapier der nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina schlägt ein neues Finanzierungsmodell für wissenschaftliche Publikationen vor, das diese ohne Bezahlschranken für alle zugänglich macht. Dazu würden die Zeitschriften nach dem gleichen Verfahren finanziert wie Forschung durch öffentliche Mittel: mit einem Antragsverfahren zum Betrieb einer Zeitschrift sowie regelmäßiger Evaluation. Dies soll Qualität, Transparenz und wissenschaftliche Relevanz langfristig sichern und gleichzeitig Kosten senken. Zur Meldung und zum Diskussionspapier: t1p.de/3qor7




