Korrespondenz
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
Absolutkonfiguration Die Autoren des Artikels “Direkt zur Absolutkonfiguration” [Nachr. Chem. 2014, 62, 739] weisen darauf hin, dass zurzeit die Kristallstrukturanalyse — im Volksmund manchmal “Röntgenstrukturanalyse (RSA)” genannt — die übliche Methode ist, absolute Konfigurationen zu bestimmen. Mit dem Kommentar “Durch die relativ geringen Intensitätsunterschiede der Enantiomere besteht allerdings die Gefahr von Fehlinterpretationen, sodass falsche Zuordnungen nicht selten sind” sind wir, die Tutoren der GDCh-Sommerschule “Grundlagen der Einkristallstrukturbestimmung” aber nicht einverstanden. Vor einigen Jahrzehnten hat es isolierte Fälle...




