Komplementäre Analytik zeigt PFAS
Hinter Kläranlagen verzehnfacht sich in Berliner Flüssen die Konzentration an polyfluorierten Alkylverbindungen (PFAS), wie Nxumalo und Kolleg:innen herausfanden. Sie verwendeten komplementäre Analytik: Targetanalytik mit LC/ESI-MS-MS bestimmte die Menge einzelner PFAS, deckte damit aber nur 14 % des organisch gebundenen Fluors ab. Da es so viele PFAS gibt, war zusätzlich Summenparameteranalytik mit High-Resolution-Continuum-Source-Molecular Absorption Spectrometry (HR-CS-GFMAS) nötig, um zuverlässig die Menge an PFAS zu bestimmen. BM Anal. Bioanal. Chem. 2023, doi: 10.1007/s00216–022–04500-x




