KI‐Modell versteht lange DNA‐Abschnitte
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
Google Deepmind hat eine Studie zu seinem KI-Modell Alphagenome veröffentlicht. Dieses sagt voraus, wozu Gensequenzen dienen. Forschende finden das Werkzeug nützlich, üben jedoch Kritik. Dieser Selbsttest setzt tiefer an: Alphagenome untersucht Erbgut-Sequenzen auf elf unterschiedliche Eigenschaften. Das Modell sagt etwa vorher, welche RNA-Abschnitte das Erbgut bildet und welche Genvarianten durch Mutationen entstehen würden. Bis zu 1 Million Basenpaare untersucht das Modell auf einmal. Zum Vergleich: Das Genom des Menschen enthält etwa 3,2 Milliarden davon. Anders als Alphafold, das ein klar umrissenes Problem löst – nämlich Proteinstrukture...




