Artikel

KI und Chemiewaffen

31.03.2025

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Ende der 1990er Jahre haben sich fast alle Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen entschieden, gegen Chemiewaffen vorzugehen. KI kann nun dabei helfen, aber auch Terroristen neue Möglichkeiten bieten. Das Chemiewaffenübereinkommen (CWÜ, auch Chemiewaffenkonvention CWK) trat am 29. April 1997 in Kraft. Es verbietet, chemische Waffen zu entwickeln, herzustellen, zu besitzen, weiterzugeben und einzusetzen. Das CWÜ ist ein gutes Beispiel für multilaterale internationale Zusammenarbeit: Bis auf Ägypten, Israel, Nordkorea und Südsudan haben es alle der 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen unterzeichnet und ratifiziert. 1) Abb.1: Austretendes...

Tags

Bildung + Gesellschaft
Verwandte Artikel
KI und Chemiewaffen
In Kürze
KI und Chemiewaffen
Ehrungen, Karriere
KI und Chemiewaffen
Aus den Fachgruppen
KI und Chemiewaffen
EuChemS Policy Workshop „PFAS”
KI und Chemiewaffen
Bafög beantragen

Das könnte Sie auch interessieren

GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

In Kürze

GÖCH

Termin vormerken: Generalversammlung am 21. September Die diesjährige Generalversammlung ist im Rahmen der Chemietage am...

30.04.2026
GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

Ehrungen, Karriere

Service

Ehrungen Finnian Freeling, Dr.: Promotionspreis Wasserchemie der Wasserchemischen Gesellschaft, Fachgruppe der GDCh, für...

30.04.2026
GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

Aus den Fachgruppen

GDCh

Bauchemie Neuer Vorstand Die GDCh-Fachgruppe Bauchemie hat ihren Vorstand für die Amtszeit 1. Januar 2026 bis 31. Dezemb...

30.04.2026