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Keine Angst vor Geisterpeaks

13.11.2012

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Durch die immer empfindlicheren Detektionsmöglichkeiten in der HPLC und der schnellen Analytik der UHPLC sind auch die kleineren Peaks nicht zu vernachlässigen. Gerade bei hohen Peakkapazitäten und in der Spurenanalytik stören Geisterpeaks. Vor allem bei den stark verbreiteten Gradientenmethoden treten kleinere Verunreinigungen als Geisterpeaks auf. Geisterpeaks zu eliminieren, ist besonders wichtig bei der Quantifizierung von Substanzen. Sobald diese Peaks sehr nah an einem Substanzpeak auftreten oder ihn überlagern, lässt sich der Gehalt des Analyten nicht mehr präzise bestimmen. Um Verunreinigungen und Geisterpeaks bei Gradientenläufen zu...

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