Karrierekolumne: der Aufhebungsvertrag
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
Gespräch mit einer promovierten Chemikerin, der ihr Arbeitgeber einen Aufhebungsvertrag vorlegte: „Ich ging guter Dinge ins Personalgespräch, weil ich dachte, dass ich nun endlich die Abteilung wechseln darf. Darum hatte ich gebeten.“ Sie traf völlig unvorbereitet, dass es dem Arbeitgeber um mehr ging: Er wollte sie loswerden. Sie wäre nicht nur für die Abteilung, sondern für die ganze Firma nicht mehr erste Wahl, hieß es. Ein Aufhebungsvertrag liest sich erstmal gut. Oft wird man sofort von der Arbeit freigestellt und erhält noch einige Monatsgehälter, ohne dafür arbeiten zu müssen. Es gibt allerdings Fallstricke. „Der Anwalt, den ich gleich...




