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Hochschuldidaktik: Elektrogeneriertes Leuchtsignal zeigt Spurenstoffe an

Achim Habekost

01.02.2018

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Die elektrogenerierte Chemilumineszenz (ECL) ist nicht nur durch seine Leuchterscheinung für Lernende attraktiv. Das Phänomen ist auch für chemische Analytik nutzbar. Versuche mit der ECL von Trisbipyridylruthenium (II) aus dem Hochschulpraktikum. Das bisher an häufigsten verwendete Molekül für elektrogenerierte Chemilumineszenz (ECL) ist Trisbipyridylruthenium(II), Ru(bpy) 3 ] 2+ (Abbildung 1). 1,2) Das Molekül wird elektrochemisch bei etwa 1 V oxidiert, reagiert mit einem Koreagens und geht dabei in einen angeregten Singulett-Zustand über. Dieser zerfällt, und die entstehende Fluoreszenzintensität hängt vom Elektrodenmaterial ab, vom angele...

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Bildung & Gesellschaft
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