Pro & Contra PFAS‐Verbot

Für viele Anwendungen gibt es keine Alternativen

31.08.2023

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Mehrere EU-Staaten haben vorgeschlagen, PFAS zu verbieten. Dabei ist eine differenzierte Vorgehensweise erforderlich. Der derzeit diskutierte Vorschlag zur Beschränkung der Herstellung, des Inverkehrbringens und der Verwendung per- und polyfluorierter Alkylsubstanzen (PFAS) ist sehr breit gefasst. Eine große Zahl an Stoffen mit unterschiedlichen chemischen und toxikologischen Eigenschaften soll innerhalb eines Verfahrens reguliert werden. Das bei der Europäischen Chemikalienagentur (Echa) eingereichte Beschränkungsdossier ist das umfangreichste Regulierungsvorhaben seit Inkrafttreten der Reach-Verordnung. Mit dem vorliegenden Vorschlag entste...

Tags

Bildung + Gesellschaft
Verwandte Artikel
Für viele Anwendungen gibt es keine Alternativen
In Kürze
Für viele Anwendungen gibt es keine Alternativen
Ehrungen, Karriere
Für viele Anwendungen gibt es keine Alternativen
Aus den Fachgruppen
Für viele Anwendungen gibt es keine Alternativen
EuChemS Policy Workshop „PFAS”
Für viele Anwendungen gibt es keine Alternativen
Bafög beantragen

Das könnte Sie auch interessieren

GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

In Kürze

GÖCH

Termin vormerken: Generalversammlung am 21. September Die diesjährige Generalversammlung ist im Rahmen der Chemietage am...

30.04.2026
GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

Ehrungen, Karriere

Service

Ehrungen Finnian Freeling, Dr.: Promotionspreis Wasserchemie der Wasserchemischen Gesellschaft, Fachgruppe der GDCh, für...

30.04.2026
GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

Aus den Fachgruppen

GDCh

Bauchemie Neuer Vorstand Die GDCh-Fachgruppe Bauchemie hat ihren Vorstand für die Amtszeit 1. Januar 2026 bis 31. Dezemb...

30.04.2026