„Experimente beantworten manchmal Fragen, die man gar nicht gestellt hat“
Kathrin Breuker erhält den Fresenius-Preis 2025 für ihre Verdienste um die analytische Chemie. Breuker hat erforscht, wie sich Biomakromoleküle in der Gasphase verhalten. Verdient gemacht hat sie sich besonders um die biomolekulare Massenspektrometrie. Der Preis erinnert an C. Remigius Fresenius, der durch sein Lehrbuch und durch das von ihm begründete Laboratorium sowie die damit verbundene Ausbildungsstätte die analytische Chemie in Deutschland förderte. Die größte Überraschung meiner Forschungskarriere war, dass Experimente manchmal Fragen beantworten, die man gar nicht gestellt hat. Mein größtes Privileg als Wissenschaftler:in ist die Fre...




