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Ein Genschalter für Essgewohnheiten

02.10.2017

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl werden oft als gesundheitsfördernd angepriesen. Doch die Genomforschung zeigt: Die Beziehung des menschlichen Stoffwechsels zu diesen Fettsäuren ist komplex und wandelbar. Stellten die Menschen ihre Nahrung um, passte die Evolution den Fettsäurestoffwechsel an. Zweimal pro Woche, so raten Herzmediziner, solle man Fisch essen. Tatsächlich brauchen wir die langkettigen Omega-3-Fettsäuren, die in fettigem Fisch wie Thunfisch, Makrele und Hering reichlich vorhanden sind, unter anderem für die Gesundheit von Herz und Hirn. Aber die Effizienz, mit der wir diese Substanzen selbst herstellen, hat sich in den letzten Jah...

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Wissenschaft & Forschung
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