„Die isolierte Betrachtung reicht nie aus“
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
Kurt Kremer erhält den Hermann-Staudinger-Preis 2024. Damit ehrt ihn die GDCh für seine Multiskalen-Modellierungsmethoden. Mit diesen Computersimulationen lassen sich polymere Materialien besser verstehen, entwickeln und verarbeiten. Der Preis wird seit 1971 in geraden Jahren verliehen und umfasst 7500 Euro Preisgeld, eine Goldmedaille und eine Urkunde. Mein größtes Privileg als Wissenschaftler ist das zu tun, was mich wirklich interessiert. Trotz aller Verpflichtungen, die die Karriere mit sich bringt, bleibt dieser Kern erhalten. Die größte Überraschung meiner Forscherkarriere war wahrscheinlich die Einsicht, dass die isolierte Betrachtung...




