Artikel

Das Wildschwein‐Paradoxon

Georg Steinhauser

31.10.2023

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Wildschweine im Alpenraum sind häufig mit überdurchschnittlich viel radioaktivem Cäsium-137 belastet. Durch neue Analytik verstehen wir, warum: Eine vielfach vergessene Quelle für radioaktives Cäsium in der Umwelt rückt wieder in den Fokus. Als der Reaktorblock Nr. 4 des Atomkraftwerks in Tschernobyl am 26. April 1986 explodierte, trug der Wind die radioaktive Fracht nach Mitteleuropa. Begünstigt durch Regenfälle wurde insbesondere der Alpenraum getroffen. Manche Gegenden Bayerns, Österreichs und der Schweiz wurden durch den radioaktiven Regen mit beträchtlichen Mengen an Spaltprodukten kontaminiert. Das langlebige Cäsium-137 (Halbwertszeit:...

Tags

Wissenschaft + Forschung
Verwandte Artikel
Das Wildschwein‐Paradoxon
In Kürze
Das Wildschwein‐Paradoxon
Ehrungen, Karriere
Das Wildschwein‐Paradoxon
Aus den Fachgruppen
Das Wildschwein‐Paradoxon
EuChemS Policy Workshop „PFAS”
Das Wildschwein‐Paradoxon
Bafög beantragen

Das könnte Sie auch interessieren

GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

In Kürze

GÖCH

Termin vormerken: Generalversammlung am 21. September Die diesjährige Generalversammlung ist im Rahmen der Chemietage am...

30.04.2026
GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

Ehrungen, Karriere

Service

Ehrungen Finnian Freeling, Dr.: Promotionspreis Wasserchemie der Wasserchemischen Gesellschaft, Fachgruppe der GDCh, für...

30.04.2026
GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

Aus den Fachgruppen

GDCh

Bauchemie Neuer Vorstand Die GDCh-Fachgruppe Bauchemie hat ihren Vorstand für die Amtszeit 1. Januar 2026 bis 31. Dezemb...

30.04.2026