Corona und Publikationszahl
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
Das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) hat zusammengetragen, wie die Coronapandemie die Publikationsaktivitäten beeinflusst hat. An den Befragungen nahmen 8944 Menschen teil. Knapp die Hälfte (48 Prozent) gibt an, weniger veröffentlicht zu haben als geplant (Grafik). Für Frauen gilt dies häufiger als für Männer (51 beziehungsweise 45 Prozent). Etwa jede:r Zehnte publizierte während der Pandemie mehr Artikel als geplant. Gerade bei Wissenschaftlerinnen beeinflussen Kinder die Publikationsstärke negativ – besonders dann, wenn im Haushalt Kinder unter sieben Jahren leben, die versorgt werden müssen. Zur Auswertung...




