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Chemische Sensorik mit Nanoteilchen

Otto S. Wolfbeis

05.02.2014

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Die (bio)analytischen Wissenschaften setzen Nanopartikel in vielfältiger Form und für viele Zwecke ein. Einige Nanopartikel — etwa fluoreszierende Nanopartikel aus Silicat 1 oder Silicon 2 — dienen der Biokonjugation oder (zellulären) Bildgebung, weil sie sehr hell und stabil sind. Deutlich interessanter sind Nanomaterialien mit Eigenschaften, die weder von entsprechenden Molekülen (oder gar Atomen) noch den entsprechenden Bulkphasen bekannt sind. Bei den Kohlenstoffmodifikationen sind dies Nanodiamanten, Graphen und seine Verwandten (Graphitoxid, Graphenoxid, reduziertes Graphenoxid) sowie die Kohlenstoffpunkte (carbon dots) mit ihrer hellen...

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