"Can computers be creative?" - Preisträger-Interview mit Gisbert Schneider
„Scaffold-hopping“ und „frequent hitter“ - Die Frage was das ist, beantwortet Gisbert Schneider, Preisträger der Gmelin-Beilstein-Denkmünze im Gespräch mit Vera Köster, ChemistryViews.
Die GDCh überreichte Prof. Schneider den mit 7500 Euro dotierten Preis für seine Pionierarbeit bei der Integration von Machine-Learning-Methoden in die praktische Medizinische Chemie womit er der Wegbereiter der heutigen Künstlichen-Intelligenz-Ansätze im Wirkstoffdesign ist. Weiterhin prägten er die Begriffe „scaffold-hopping“ und „frequent hitter“, die heute aus dem Vokabular der Medizinischen Chemie nicht mehr wegzudenken sind.




