Artikel

Biochemie: Peptide mit hoher Bindungsaffinität

02.01.2017

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Cyclische Peptide natürlichen Ursprungs dienen seit Jahren als Medikamente. Aber nicht gegen alle Krankheiten hält die Natur Peptide bereit. Neue Methoden erlauben es nun, cyclische Peptide gegen beliebige Zielproteine aus großen kombinatorischen Bibliotheken zu isolieren. Cyclische Peptide sind Moleküle, deren ursprünglich lineare Aminosäurekette kovalent zu einem oder mehreren Ringen geschlossen ist. Das Molekül cyclisiert entweder über eine Peptidbindung zwischen N- und C-Terminus oder über die Aminosäureseitenketten, etwa durch eine Disulfidbrücke. Die Eigenschaften der cyclischen Peptide prädestinieren sie als Therapeutika: Neben einer h...

Tags

Wissenschaft & Forschung
Verwandte Artikel
Biochemie: Peptide mit hoher Bindungsaffinität
In Kürze
Biochemie: Peptide mit hoher Bindungsaffinität
Ehrungen, Karriere
Biochemie: Peptide mit hoher Bindungsaffinität
Aus den Fachgruppen
Biochemie: Peptide mit hoher Bindungsaffinität
EuChemS Policy Workshop „PFAS”
Biochemie: Peptide mit hoher Bindungsaffinität
Bafög beantragen

Das könnte Sie auch interessieren

GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

In Kürze

GÖCH

Termin vormerken: Generalversammlung am 21. September Die diesjährige Generalversammlung ist im Rahmen der Chemietage am...

30.04.2026
GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

Ehrungen, Karriere

Service

Ehrungen Finnian Freeling, Dr.: Promotionspreis Wasserchemie der Wasserchemischen Gesellschaft, Fachgruppe der GDCh, für...

30.04.2026
GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

Aus den Fachgruppen

GDCh

Bauchemie Neuer Vorstand Die GDCh-Fachgruppe Bauchemie hat ihren Vorstand für die Amtszeit 1. Januar 2026 bis 31. Dezemb...

30.04.2026