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Biobasiert, bioabbaubar oder beides

04.10.2013

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Biologische Abbaubarkeit bezeichnet die Zersetzung eines Materials durch Mikroorganismen zu CO2, H2O und Biomasse. Diese Eigenschaft hängt jedoch nicht von der Rohstoffbasis ab, sondern nur von der chemischen Struktur. So lassen sich Polyethylen (PE) und teilweise auch Polyethylenterephthalat (PET) aus Monomeren (biobasiertes Ethylen beziehungsweise Monoethylenglycol) herstellen, die aus Bioethanol und damit aus Pflanzen wie Zuckerrohr gewonnen werden. Auch Polyamide entstehen ganz oder teilweise biobasiert. Dazu dienen Grundstoffe wie Rizinus- oder Palmöl. All diese Polymere sind — obwohl aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt — nicht bio...

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Blickpunkt Prozess
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