Aus der Umweltforschung
Silikat hält Wasser im Boden | Steigt der Gewichtsanteil amorphen Silikats in Böden um ein Prozent, erhöht sich dadurch die Wassermenge um bis zu 40 Prozent oder mehr. Dies ermittelten Forscher des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung. Durch das Silikat bilden sich Gele, die Pflanzen als Wasservorräte dienen. Das Wissen könnte helfen, das Austrocknen von Böden zu verhindern, besonders in der Landwirtschaft. 1 Sci. Rep. 2020, 10, 2424 Frühere Begrünung führt zu mehr Dürren und Hitzeextremen | Wegen des steigenden CO 2 -Gehalts in der Atmosphäre beginnen Pflanzen früher mit dem Blattaustrieb. Das verursacht einen so großen Wasserverlu...




