Analysentechnik: Vom lernenden Sensor bis zur Spektrenvorhersage
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
Kalibrieren schaffen Analysengeräte heute ohne menschliches Zutun. Bildgebende Systeme sortieren schlechte Produkte aus oder beurteilen ganze Chargen. Durch Abgleich mit Spektrenbibliotheken lassen sich Störsubstanzen schnell identifizieren, und für unbekannte Substanzen sagen Computermodelle das Infrarotspektrum vorher. Was heute schon gängig ist: selbstkalibrierende Sensoren in der Prozessanalytik, etwa Inline-Thermometer. Diese kontrollieren temperatursensible Prozesse, exotherme wie endotherme. Ein Referenzsensor reagiert auf ein Unterschreiten seiner Curie-Temperatur, zum Beispiel bei Reinigungsarbeiten nach Abschluss eines Batches, und...




