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GDCh-Preise

Albrecht-Kossel-Preis

Albrecht-Kossel-Preis

Albrecht-Kossel-Preis

Biochemie
2026 - Claudia Höbartner, Julius-Maximilians-Universität Würzburg
2024 - Andreas Marx, Friedrich-Schiller-Universität Jena
2022 - Andres Jäscke, Universität Heidelberg
2020 - Marina Rodnina, Göttingen
2026 - Claudia Höbartner, Julius-Maximilians-Universität Würzburg
2024 - Andreas Marx, Friedrich-Schiller-Universität Jena
2022 - Andres Jäscke, Universität Heidelberg
2020 - Marina Rodnina, Göttingen
Albrecht-Kossel-Preis
Preisträgerin 2026: Claudia Höbartner, Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Professorin Claudia Höbartner erhält den Albrecht-Kossel-Preis für ihre bahnbrechenden Leistungen auf dem Gebiet der chemischen Biologie von Nukleinsäuren. Ausgezeichnet wird sie insbesondere für die strukturelle Aufklärung DNA-basierter Enzyme sowie für die Entdeckung von RNA-Enzymen mit Methyltransferase-Aktivität.

Mehr Informationen zu Claudia Höbartner

Mit dem Albrecht-Kossel-Preis würdigt die GDCh Persönlichkeiten, die hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der Biochemie geleistet haben. Der Preis wurde im Dezember 2012 vom Vorstand beschlossen. Albrecht Kossel erhielt 1910 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin "in Anerkennung des Beitrages, den seine Arbeiten über Eiweiße einschließlich der Nukleine für unsere Kenntnis der Chemie der Zelle geleistet haben“.

Mehr Informationen zu Albrecht Kossel
  • Fachgebiet: Biochemie
  • Besteht aus: 7.500 Euro, Urkunde
  • Erstmals vergeben: 2014
  • Vergeben in: Geraden Jahren
Ausgezeichnete Personen seit 2014
2026Claudia Höbartner, Julius-Maximilians-Universität Würzburg
2024Andreas Marx, Friedrich-Schiller-Universität Jena
2022Andres Jäscke, Universität Heidelberg
2020Marina Rodnina, Göttingen
2018Annette Beck-Sickinger, Leipzig
2016Johannes Buchner, Garching
2014Roland Lill, Marburg
Auswahlkommission

Prof. Dr. Annette Gabriele Beck-Sickinger, Universität Leipzig (Federführung)
Prof. Dr. Mark Helm, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Prof. Dr. Kathrin Lang, ETH Zürich
Prof. Dr. Helma Wennemers, ETH Zürich
Prof. Dr. Pierre Stallforth, Friederich-Schiller-Universität Jena