Notizen zu Forschung und Bildung
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
Das meiste Geld geht in die Molekülchemie Im Jahr 2016 finanzierte die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Vorhaben in der Chemie mit insgesamt 440 Mio. Euro. Arbeiten in der Molekülchemie erhielten die größte Summe, und zwar 156 Mio. Euro. Diese und andere Zahlen stehen im Förderatlas 2018 der DFG. Bezogen auf die Größe des naturwissenschaftlichen Forschungsbetriebs verfügte die Universität Mainz zwischen 2014 und 2016 über die meisten Drittmittel: 652 000 Euro pro Professor. www.dfg.de/dfg_profil/zahlen_fakten/foerderatlas/index.html Dritter Platz für deutsche Chemiker Im Jahr 2017 lag Deutschland im Nature Index, der die Zahl der veröffe...




