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Zersetzung bringt Neues: Korrosionsprodukte im Museum

Sebastian Bette et al.

01.12.2017

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Um Sammlungsgüter wie Geschirr, Krüge und Bilder in Museen und Sammlungen sachgemäß zu konservieren, müssen die Korrosionsprodukte im Detail bekannt sein. Methoden der Röntgenpulverdiffraktometrie helfen, die Carbonat-, Acetat- und Formiatphasen zu charakterisieren, Einkristalle sind nicht nötig. Historische Objekte in Museen und Sammlungen sind Luftfeuchtigkeit und atmosphärischen Gasen wie Kohlenstoffdioxid und Sauerstoff ausgesetzt, oft über Jahrhunderte. Zusätzlich emittieren Holzmöbel und -vitrinen – besonders solche aus Eichenholz – Ameisen- und Essigsäure oder deren Vorstufen, Form- und Acetaldehyd. 1) In Folge dessen kommt es zu versc...

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Wissenschaft & Forschung
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