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Winzig und mit metallischem Kern

17.09.2010

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Die Pioniere der magnetischen Chemie sind superparamagnetische Eisenoxidnanopartikel (beispielsweise aus Magnetit, Fe3O4). Ihren Status erlangten sie nicht zuletzt durch im Labormaßstab leicht durchzuführende, nasschemische Synthesen und ihre Stabilität unter physiologischen Bedingungen. 1 Daraus resultierte eine Vielzahl an Publikationen und Anwendungen, z. B. magnetische Transfektion von Nukleinsäuren in Zellen. 2 Einen Durchbruch in industrierelevanten chemischen Prozessen erzielten Eisenoxidnanopartikel jedoch nicht. Dies könnte zum einen auf die — langfristig gesehen — relative Instabilität solcher Partikel in stark sauren oder basischen...

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