Artikel

Wie die Evolution Symmetrie erzeugt — und wieder verliert

06.07.2012

Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt

Proteine sind grundsätzlich chiral, da 19 ihrer 20 Aminosäuren chiral sind und in der Natur nur als L-Enantiomere vorkommen. Spiegelsymmetrie kommt für sie also nicht in Frage. Andererseits ist Rotationssymmetrie in der Natur weit verbreitet, von einfachen Dimeren bis hin zu den ikosaedrischen Capsidhüllen von Viren. Für den Betrachter sind hochsymmetrische Strukturen ästhetisch ansprechend, aber warum hat die Natur eine so ausgeprägte Vorliebe für sie? Die Arbeitsgruppe von David Baker an der University of Washington in Seattle hat vor einigen Jahren — zumindest für Dimere — eine Antwort gefunden, die vor allem auf statistischen Überlegungen...

Tags

Blickpunkt
Verwandte Artikel
Wie die Evolution Symmetrie erzeugt — und wieder verliert
In Kürze
Wie die Evolution Symmetrie erzeugt — und wieder verliert
Ehrungen, Karriere
Wie die Evolution Symmetrie erzeugt — und wieder verliert
Aus den Fachgruppen
Wie die Evolution Symmetrie erzeugt — und wieder verliert
EuChemS Policy Workshop „PFAS”
Wie die Evolution Symmetrie erzeugt — und wieder verliert
Bafög beantragen

Das könnte Sie auch interessieren

GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

In Kürze

GÖCH

Termin vormerken: Generalversammlung am 21. September Die diesjährige Generalversammlung ist im Rahmen der Chemietage am...

30.04.2026
GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

Ehrungen, Karriere

Service

Ehrungen Finnian Freeling, Dr.: Promotionspreis Wasserchemie der Wasserchemischen Gesellschaft, Fachgruppe der GDCh, für...

30.04.2026
GDCh-Mitglieder exklusiv

Artikel • Nachrichten aus der Chemie

Aus den Fachgruppen

GDCh

Bauchemie Neuer Vorstand Die GDCh-Fachgruppe Bauchemie hat ihren Vorstand für die Amtszeit 1. Januar 2026 bis 31. Dezemb...

30.04.2026