„Von Komplexität nicht abschrecken lassen“
Oliver Trapp erhält den Horst-Pracejus-Preis 2023 für seine fundamentalen Forschungen zur Autokatalyse, zur Selbstamplifikation und zur Bestimmung der Absolutkonfiguration. Mit kreativ konzipierten Experimenten hat er Schlüsselfragen der Chiralität beantwortet. Mit dem Preis, benannt nach dem Katalyseforscher Horst Pracejus – ehrt die GDCh seit dem Jahr 1997 herausragende Arbeiten zur Enantioselektivität oder Chiralität. Mein größtes Privileg als Wissenschaftler ist, an dem zu forschen, was mich interessiert, mit hoch motivierten Menschen an Visionen zu arbeiten, kreative Lösungen für Fragen zu finden und mit jedem (größeren) Schritt eine Tür...




